FC Rapperswil-Jona scheidet mit 1:3 gegen Lugano aus dem Cup aus

Bild: FCRJ

Am Samstagabend zeigte der FC Rapperswil-Jona (FCRJ) eine starke Leistung gegen den Super-League-Vertreter FC Lugano, musste sich jedoch nach einem intensiven Spiel mit 1:3 aus dem Schweizer Cup verabschieden. Trotz einer kämpferischen ersten Halbzeit und einer guten Chancenverwertung fehlte am Ende das nötige Glück und die verletzten Stürmer.

Stadion Grünfeld – 1562 Zuschauerinnen und Zuschauer

Schon in den ersten Minuten machte der FCRJ klar, dass er den Favoriten fordern würde. Bereits in der 1. Minute hatte Eric Tia das 1:0 auf dem Fuß, verpasste jedoch die Führung. In den Anfangsminuten dominierte die Heimmannschaft das Spielgeschehen, besonders André Ribeiro zeigte sich über die linke Seite offensiv stark. Doch nach dieser Phase übernahm Lugano zunehmend die Kontrolle, ohne jedoch gegen die gut organisierte Abwehr des FCRJ durchzukommen. Mehrere Chancen und Eckbälle wurden vom starken FCRJ-Torwart Matthias Grob und seinen Verteidigern entschärft, wie in der 29. Minute, als Adonis Ajeti einen gefährlichen Weitschuss von Uran Bislimi blockte.

Verletzte Stürmer fehlen, Lugano nutzt Chancen

In der zweiten Halbzeit spielte der FCRJ weiterhin mutig auf, bis in der 52. Minute Lugano das erste Mal erfolgreich abschloss: Milton Valenzuela traf zum 1:0. Kurz darauf fiel das 2:0 nach einem umstrittenen Schiedsrichterentscheid. Ein klares Foul an Yannick Marchand blieb ungeahndet, was Daniel Dos Santos die Chance gab, eiskalt einzunetzen.

Der FCRJ versuchte sich von diesem Rückschlag zu erholen, doch die fehlenden Offensivkräfte Wiskemann und Volkart machten sich in der entscheidenden Phase bemerkbar. In der 74. Minute erhöhte Lugano auf 3:0. Zwar gelang Merlin Hadzi kurz vor Schluss noch ein sehenswerter Treffer zum 1:3, doch dieser änderte nichts mehr am Ausscheiden des FCRJ.

Trotz der Niederlage verkaufte sich der FC Rapperswil-Jona teuer und kann stolz auf die Leistung gegen den letztjährigen Finalisten sein.

Quelle: FCRJ

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